Lokale Keywords einbinden – wo und wie, ohne Keyword-Stuffing
Regionale Suchbegriffe natürlich in Webseite und GBP einbauen – für bessere Sichtbarkeit ohne überladene Texte.
Lokale Keywords einbinden – wo und wie, ohne Keyword-Stuffing
Lokale Suchbegriffe (z. B. „Magdeburg“, „Sachsen-Anhalt“, „Halle“, Ihre Branche + Ort) sollen auf Ihrer Webseite und im Google Business Profile vorkommen – aber natürlich und lesbar. Keyword-Stuffing schadet Nutzern und Suchmaschinen.
Wo lokale Keywords sinnvoll sind
- Seitentitel und Meta-Beschreibung: z. B. „Ihr Malerbetrieb in Magdeburg“ oder „Steuerberatung in Sachsen-Anhalt“.
- Überschriften (H1, H2): Dort, wo es inhaltlich passt – „Leistungen in Magdeburg“, „Ihr Ansprechpartner in der Region“.
- Fließtext: In Einleitung, Leistungsbeschreibung, Kontakt – wo es natürlich klingt.
- Google Business Profile: Name (nur laut Richtlinien), Beschreibung, Beiträge – regionale Bezüge einbauen, ohne zu wiederholen.
Ohne Keyword-Stuffing
Keine endlosen Wiederholungen („Magdeburg Magdeburg Magdeburg“). Der Text soll für Menschen lesbar und hilfreich bleiben. Ein bis zwei bewusste Nennungen pro Seite oder Abschnitt reichen oft; der Rest ergibt sich aus dem Kontext (Adresse, „in unserer Region“, „vor Ort“).
Varianten nutzen
Statt immer nur „Magdeburg“: „in Magdeburg und Umgebung“, „für Kunden in Sachsen-Anhalt“, „in der Region Magdeburg“, „Ihr Partner in Halle und Umgebung“. So wirkt der Text natürlicher und deckt weitere Suchvarianten ab.
Qualität vor Quantität
Besser: Wenige, gut platzierte und lesbare Nennungen. Schlechter: Jeder Satz mit dem gleichen Suchbegriff vollgestopft. Suchmaschinen erkennen überladene Seiten und werten sie ab; Nutzer springen ab.
Wenn Sie unsicher sind, wie Sie lokale Keywords optimal einbinden, können wir in einem kostenlosen Gespräch Ihre Texte und Struktur durchgehen.

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