Preise zeigen oder nicht – Transparenz vs. individuelle Beratung auf der Webseite
Sollen Preise auf der Firmenwebseite stehen? Vor- und Nachteile von Transparenz und individueller Beratung – für Magdeburg und Region.
Preise zeigen oder nicht – Transparenz vs. individuelle Beratung auf der Webseite
Die Frage „Preise auf der Webseite?“ hat keine pauschale Antwort. Es kommt auf Ihre Branche, Ihr Geschäftsmodell und Ihre Zielgruppe an. Transparenz kann Vertrauen und Anfragen steigern – manchmal ist aber „ab Anfrage“ oder „nach Beratung“ sinnvoller.
Argumente für sichtbare Preise
Viele Nutzer wollen vor dem ersten Kontakt eine grobe Orientierung. Klare Preise oder Preisspannen reduzieren Unsicherheit und filtern: Wer nur schauen will, sieht sofort, ob es passt; ernsthafte Interessenten rufen gezielter an. Das kann die Qualität der Anfragen verbessern und Vertrauen stärken.
Argumente für „Preis auf Anfrage“ oder individuelle Beratung
Wenn jedes Projekt unterschiedlich ist (z. B. Handwerk, Beratung, individuelle Leistungen), sind Festpreise oft nicht realistisch. Dann können Sie „kostenlose Erstberatung“, „unverbindliches Angebot“ oder „Preis nach Bedarf“ anbieten. Wichtig: Trotzdem einen klaren nächsten Schritt anbieten („Jetzt anfragen“, „Termin vereinbaren“), damit Besucher wissen, wie sie weiterkommen.
Kompromisse
- Richtwerte oder „ab …“: z. B. „Ab 50 €“, „Richtwert für …“. Gibt Orientierung ohne starre Festpreise.
- Leistungspakete: Wenn Sie Pakete anbieten, können Sie diese mit Preisen versehen; Sonderwünsche bleiben individuell.
- Hinweis statt Preis: „Transparente Kosten nach Besichtigung“ oder „Kostenlose Beratung – danach unverbindliches Angebot“.
So bleiben Sie glaubwürdig und lenken gleichzeitig in ein Gespräch.
Wenn Sie unsicher sind, wie Sie mit Preisen auf Ihrer Webseite umgehen, können wir in einem kostenlosen Gespräch Optionen durchgehen.

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