Was kostet eine Webseite – und was die Wartung? Transparente Orientierung
Firmenwebseite, Neubau, Wartung: Welche Kosten realistisch sind und worauf Sie in Magdeburg und Sachsen-Anhalt achten sollten.
Was kostet eine Webseite – und was die Wartung? Transparente Orientierung
„Was kostet eine Webseite?“ und „Was kommt danach an Wartung?“ – zwei der häufigsten Fragen, die mir Unternehmer aus Magdeburg und Sachsen-Anhalt stellen. Oft herrscht Unsicherheit: zu wenig Information im Vorfeld, versteckte Kosten oder das Gefühl, dass „eine Webseite“ irgendwann einfach fertig und günstig ist. Hier eine ehrliche Orientierung, ohne Werbeblase – damit Sie besser planen können.
Klarheit von Anfang an spart Ärger
Eine Webseite hat selten „einen Preis“. Es kommt darauf an: Umfang, Funktionen, Design, ob Sie Texte und Bilder liefern oder alles erstellt werden soll, und ob Wartung, Hosting und Updates mitgedacht sind. Wer von vornherein nach Festpreis, Leistungsumfang und laufenden Kosten fragt, vermeidet böse Überraschungen und kann vergleichen.
Wo Kosten entstehen – und warum Wartung dazu gehört
- Erstellung (einmalig): Konzeption, Design, technische Umsetzung, Texte (wenn inklusive), Einrichtung von Formular, Buchung, Shop oder CMS. Der Preis hängt stark vom Umfang ab: einfache Visitenkarten-Webseite vs. mehrseitige Firmenwebseite vs. Shop oder Buchungssystem.
- Hosting und Domain: Laufende Kosten für Speicherplatz, Domain (z. B. .de) und oft SSL. Meist überschaubar, aber nicht „umsonst“ – und wichtig für Stabilität und Sicherheit.
- Wartung und Updates: Software (CMS, Plugins, Frameworks) braucht Updates. Ohne Wartung wird die Seite anfälliger für Sicherheitslücken und Fehler. Wer das nicht selbst machen will, braucht jemanden – das kann ein monatliches oder jährliches Paket sein.
- Anpassungen und Erweiterungen: Neue Seite, neues Formular, neues Design-Element – das sind oft zusätzliche Leistungen. Besser von Anfang an klären: Was ist im Festpreis, was wird nach Aufwand berechnet?
Realistisch ist: Eine solide Firmenwebseite hat Anschaffungskosten und laufende Kosten. Wer beides einplant, hat längerfristig weniger Stress und eine zuverlässige Präsenz.
So behalten Sie die Kosten im Blick
1. Leistungsumfang schriftlich festhalten
Was genau ist enthalten: Anzahl Seiten, Design-Runden, Texte, Formular, Buchung, Shop, CMS-Schulung? Was ist explizit nicht enthalten? So können Sie Angebote vergleichen und später nicht „ich dachte, das wäre dabei“ erleben.
2. Nach Festpreis und Nachaufwand fragen
Festpreis für ein definiertes Paket gibt Planungssicherheit. Zusätzliche Wünsche („noch eine Seite“, „noch ein Formular“) werden oft nach Aufwand berechnet – das sollte vorher kommuniziert werden.
3. Laufende Kosten von Anfang an einplanen
Hosting, Domain und Wartung/Updates sollten Sie von vornherein als laufende Kosten einrechnen. Ein Wartungsvertrag oder -paket (z. B. monatlich oder jährlich) hilft, Updates und kleine Anpassungen abzudecken, ohne jedes Mal neu zu verhandeln.
4. Einen Ansprechpartner haben
Wer ist zuständig, wenn etwas nicht funktioniert oder geändert werden soll? Ein fester Ansprechpartner (Agentur oder Freelancer) spart Zeit und vermeidet „niemand fühlt sich zuständig“. Das kann in den laufenden Kosten oder in einem separaten Support-Paket abgebildet sein.
5. Realistische Erwartungen
Eine sehr günstige „Komplettlösung“ ohne klaren Umfang kann später teuer werden – durch Nachbesserungen, Wartung oder Neubau. Investition in eine saubere, gut dokumentierte und wartbare Lösung rechnet sich oft über Jahre.
Nächster Schritt
Jedes Projekt ist anders. Statt Pauschalantworten lohnt sich ein kurzes Gespräch: Was brauchen Sie konkret, was ist Ihr Budgetrahmen, und was können wir in einem ersten Schritt sinnvoll umsetzen? In einem kostenlosen Erstgespräch können wir Ihre Ziele und die grobe Kostenstruktur (Erstellung + Laufendes) durchgehen – unverbindlich und transparent.

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