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Technik & Umsetzung

Webseite zu langsam oder auf dem Handy unbrauchbar? Das können Sie tun

Ladezeiten und mobile Nutzung entscheiden über Besucher und Google-Ranking. So machen Sie Ihre Webseite schnell und mobiltauglich.

3 Min. Lesezeit

Webseite zu langsam oder auf dem Handy unbrauchbar? Das können Sie tun

„Die Seite lädt ewig“ oder „Auf dem Handy geht gar nichts“ – zwei der häufigsten Beschwerden, die ich von Unternehmern in Sachsen-Anhalt höre. Und sie haben Folgen: Langsame oder nicht mobil optimierte Webseiten verlieren Besucher und werden von Google schlechter eingestuft. Wer hier nachbessert, gewinnt Nutzer und Sichtbarkeit.

Geschwindigkeit und Mobilgeräte sind entscheidend

Ein großer Teil der Suchen passiert inzwischen auf dem Smartphone – auch bei lokalen Begriffen wie „Bäckerei Magdeburg“ oder „Handwerker Halle“. Wenn die Webseite auf dem Handy nicht gut funktioniert oder lange lädt, wechseln Nutzer zur Konkurrenz. Google nutzt Ladezeit und mobile Tauglichkeit als Ranking-Faktoren. Wer hier gut dasteht, hat klare Vorteile.

Warum Seiten langsam oder „nicht mobil“ wirken

  • Zu große Bilder oder Medien: Unkomprimierte Bilder, riesige Dateien oder Videos, die beim Laden alles blockieren, bremsen die Seite aus.
  • Veraltete oder schwere Technik: Alte CMS-Versionen, viele Plugins oder unoptimierter Code führen zu langen Ladezeiten und manchmal zu Darstellungsproblemen auf kleinen Bildschirmen.
  • Kein responsives Design: Seiten, die nur für den Desktop gebaut wurden, sind auf dem Handy oft kaum lesbar oder bedienbar – zu kleine Klicks, horizontales Scrollen, abgeschnittene Inhalte.
  • Server und Hosting: Billiges oder überlastetes Hosting kann jede noch so optimierte Webseite ausbremsen.

Die gute Nachricht: In den meisten Fällen lassen sich Ladezeiten und mobile Darstellung mit gezielten Maßnahmen deutlich verbessern.

Konkrete Schritte zu schneller, mobilfreundlicher Webseite

1. Bilder und Medien optimieren

Bilder in passender Größe und komprimiert (z. B. WebP), nur so groß wie nötig. Schwere Animationen oder Autoplay-Videos vermeiden oder erst nachladen. Oft bringt allein die Bildoptimierung einen spürbaren Geschwindigkeitsschub.

2. Technik aufräumen

Unnötige Plugins oder Scripts entfernen, Caching nutzen, Code und Datenbank prüfen. Bei sehr alter Basis kann ein Wechsel auf eine schlanke, moderne Technik (z. B. Next.js oder ein gut gepflegtes CMS) langfristig die bessere Lösung sein.

3. Responsive und mobil-first

Die Webseite sollte auf Smartphone, Tablet und Desktop gut lesbar und bedienbar sein: lesbare Schriftgrößen, klickbare Buttons, kein horizontales Scrollen. „Mobile-first“ bedeutet: Zuerst fürs Handy planen, dann für größere Bildschirme erweitern – so passt die Erfahrung zu den Gewohnheiten Ihrer Nutzer.

4. Hosting und Infrastruktur

Schneller, stabiler Server und kurze Wege zum Nutzer (z. B. CDN für statische Inhalte) verbessern Ladezeiten. Gerade bei wachsenden Besucherzahlen lohnt ein Blick auf das Hosting-Paket.

Nächster Schritt

Sie müssen nicht selbst in den Code schauen. Wenn Sie wissen wollen, wo Ihre Webseite steht – Ladezeit, mobile Darstellung, technische Schwachstellen –, können wir in einem kostenlosen Erstgespräch die wichtigsten Hebel identifizieren und den nächsten sinnvollen Schritt festlegen.

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